| Die Stadt wurde von den Phöniziern gegründet, die in der Nähe der Anhöhe, auf der sich heute die Alcazaba erhebt, eine Siedlung errichteten. Während der Römerzeit besaß Malaga das Privileg, eine konföderierte Stadt Roms zu sein.
In der Zeit der Araber erlebte die Stadt die Etappe der größten Fortschritte. Im Jahr 1487 wurde die Stadt von den Katholischen Königen erobert. Dies war eine Zeit des unaufhörlichen Niedergangs.
Ende des 18. Jh. und Anfang des 19. Jh. entstand in Malaga ein Großbürgertum, das hauptsächlich von den beiden wichtigsten Familien gebildet wurde, den Larios und den Heredia. Sie machten aus der Stadt das zweitwichtigste industrielle Zentrum des Landes.
Heute wächst Malaga weiter. Das große Wunder für Malaga war die Entwicklung der Costa del Sol, die zum weltweiten Zentrum des Tourismus geworden ist.
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